Einsparpotential ermitteln © Maya Kruchancova - Fotolia.com © Maya Kruchancova - Fotolia.com
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Im Frühling die Heizung optimieren und Geld sparen

Jetzt prüfen: Ist ein Heizungstausch sinnvoll?

Eine Heizungsanlage ist ein komplexes Konstrukt, bei dem viele verschiedene Einzelteile ineinandergreifen müssen, um die optimale Heizleistung zu erzielen. Deshalb gibt es immer Optimierungsbedarf. Nicht nur Verschleißerscheinungen nach einem langen Winter, auch falsche Einstellungen können sich negativ auswirken. Das Frühjahr ist die beste Zeit, um sich über eine oder einen zu informieren. Nicht nur, dass am Ende der Heizsaison sowieso ein angesagt ist, auch die haben jetzt im Frühjahr am wenigsten Auslastung und damit die meiste Zeit. Clevere Heizungsmodernisierer starten deshalb im Frühjahr!

Vorab über Heizung online informieren und bares Geld sparen!

Geben Sie auf Effizienzhaus-online in unserem einige Daten zu Ihrem Haus ein und erfahren Sie mit wenigen Klicks, welche neue Heizung sich für Ihr Haus und Ihre Gegebenheiten am besten eignet. Sie erfahren für jede angezeigte Heizungsalternative, wie hoch die Kosten sind und in welchem Zeitraum sich ein Austausch amortisiert. Ebenfalls im Fokus ist die Entlastung der Umwelt durch die mögliche CO2-Einsparung und Ressourcenschonung.

An welchen Stellen kann die Heizung optimiert werden?

Der Winter war vielleicht lang und bis zum nächsten ist es zum Glück noch eine Weile hin. Die Heizung hat ihren Dienst getan und alle Räume auf Temperatur gehalten. Damit das auch weiterhin so bleibt, sollte schon im Frühling vorgesorgt werden. Denn jetzt ist ausreichend Zeit vorhanden, um die zu optimieren. Das beugt nicht nur Defekten vor und erhöht die Heizkraft, es kann auch Geld sparen, wenn die Heizung effizienter läuft.

Ein Fachmann kann ebenfalls ein hohes Maß an Effizienz mit der erreichen. Diese regelt die Vorlauftemperatur des Heizkessels in Abhängigkeit zur Außentemperatur. Ist die Heizkurve falsch eingestellt, wird entweder zu viel oder zu wenig geheizt. Zwar kann die Kurve auch ein Laie verändern, allerdings ist es keine leichte Aufgabe, die richtige Einstellung zu finden. Ein Fachmann kommt dabei mit all seiner Erfahrung schneller ans Ziel.

Grundsätzlich hat der Heizungsmodernisierer die Wahl, weiterhin bei seinem bisherigen zu bleiben und seinen alten Kessel durch einen modernen Kessel mit zu ersetzen. Eine moderne oder lässt sich sehr gut mit und damit kostenloser Wärme von der Sonne kombinieren. Alternativ ist ein Wechsel auf erneuerbare Energien bei einer Modernisierung fast immer möglich. Ob oder , der Fachmann berät, welche Technik sich für die individuellen Gegebenheiten am besten eignet und welche weiteren Anpassungen, beispielsweise bei , oder ( ), erforderlich sind. Notwendig ist auf jeden Fall ein der neuen Heizungsanlage.

Eine Wartungsarbeit, die jeder Heizungsbesitzer alleine leisten kann, ist das . Das ist mit einem Entlüftungsschlüssel und einem Behälter schnell erledigt. Es muss lediglich das Entlüftungsventil mit dem Schlüssel aufgedreht werden. Die überflüssige Luft, welche die Heizleistung mindert und zudem ein unangenehmes verursacht, entweicht. Mit dem Behälter wird austretendes Wasser aufgefangen. Anschließend wird das Ventil wieder zugedreht. Es sollte jeder Heizkörper im Haus entlüftet werden.

Alte Teile austauschen, wenn sie nicht mehr effizient arbeiten

Ist der Profi allerdings erstmal im Haus, sollte auch der generelle Zustand der Heizungsanlage oder bestimmter Einzelteile ein Thema sein. Veraltete Geräte, die nicht mehr neuesten Standards entsprechen, sollten ausgetauscht werden. Das kostet zwar Geld, lohnt sich aber auf lange Sicht, da die neueren Geräte effizienter und damit sparsamer arbeiten. So könnte eine helfen, wenn die alte nicht mehr die volle Leistung bringt. Mit einer ist man eventuell besser beraten. Auch ein in die Jahre gekommener Kessel sollte nicht allzu lange ignoriert werden. Ein Austausch kann schon aus rechtlichen Gründen – wenn er 30 Jahre überschritten hat – notwendig sein.

Die Möglichkeit zur Optimierung gibt es ebenfalls bei den . Veraltete, analoge Modelle sind oftmals ungenau und verursachen unnötige Kosten. Mit elektronischen Thermostaten lässt es sich effektiver und bedarfsgerechter heizen. Neuere Modelle sind sogar programmierbar und können an verschiedene Jahres- oder Tageszeiten automatisch angepasst werden. Das erhöht den Wohnkomfort und spart weitere Kosten.

Rechtzeitig Fördermittel beantragen und Kosten minimieren

Einige der aufgeführten Optimierungsmaßnahmen bis hin zum kompletten Heizungstausch können durch staatliche Fördermittel unterstützt werden. Diese Möglichkeit sollte jeder Anlagenbesitzer dringend nutzen. Unsere Fördermittelauskunft gibt rasch einen umfassenden Überblick.

 
Mit freundlicher Genehmigung von Effizienzhaus-online.de
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